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Here comes everybody

Sonntag, 8. Juni 2008 | Autor: Christiane Windhausen

Diese Folge aus dem Elektrischen Reporter ist absolut sehenswert. Clay Skirky ist ein New Yorker Professor – hier im Interview mit dem Mario Sixtus. Besser kann man nicht beschreiben, welche gesellschaftlichen Veränderungen durch das Internet möglich werden.

An einer Stelle sagt Shirky: ‘Früher konnten wir aus Liebe eine Geburtstagsfeier organisieren, aber für die großen Dinge brauchten wir viel Geld. Mit der neuen Web-Technologie können wir heute aus Liebe große Dinge tun.’

Und ich bin dabei… Juhu.

Was spricht dich an - und kennst du einen deutschen (oder österreichischen) Professor, der so lebendig und unkonventionell ist?

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Thema: Web

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4 Kommentare

  1. 1
    Heike Winkler 
    Sonntag, 8. Juni 2008

    Toll, das Interview von clay shirky ist klar und sehr spannend. Das werde ich mir mit Sicherheit nochmal anhören. (Ist schon so spät)

  2. Diese Video ist wirklich sehenswert. Was bei mir hängen geblieben ist: dass unsere Privatsphäre im Bezug auf das www immer weniger durch Passivität bestehen bleibt, sondern durch Aktivität. Und: der Radius von nachhaltiger Liebe wird größer.

  3. 3
    Markus Strobel 
    Montag, 9. Juni 2008

    Der Prof. ist vielen Leuten voraus und wirkt auch gar nicht wie ein Prof. Ich erschrecke immer wieder wie transparent wir schon lange sind. Das Internet ist weit emotioneller und fühlbarer wir ich das bisher immer war genommen habe, aber warscheinlich ist es sogar noch viel ehrlicher wie man vermustet.

  1. […] Juni, 2008 Über diesen Beitrag von Christiane Windhausen, habe ich ein sehr spannendes Video […]

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