Expliziter Wunsch: eine Gummibärlismartiestorte und ein Fest nur mit Kinder. Die Eltern können ja wieder gehen. Und so gingen all seine Wünsche in Erfüllung.
Am eigenen Tisch (natürlich Fensterplatz & Nichtraucher) lässt sichs der junge Herr gut gehen: Schinkenrolle, Cola und zum Abschluss noch einen kleinen Pariserspitz. Selbst bezahlt, natürlich. Und für die rosig strahlenden Servierdamen von der Aida gabs auch noch ein kleines Trinkgeld.
Bei Jakob und Felix hab ich immer das Gefühl das könnte eine Freundschaft fürs Leben werden. Die beiden kennen sich seit sie auf der Welt sind und es immer eine Freude die beiden miteinander zu erleben. Heute waren die beiden samt Eltern in der Goldmarie zum Mittagessen. Was für ein Hallo! Die beiden jungen Herren liessen sich Eiernockeln und zum Nachtisch Zimtpalatschinken mit Birnen schmecken
Großes Faschingsfest in der Kindergruppe. Thema war heuer “Märchen”. Und da Felix Frösche so gern hat, haben wir gleich das passende gefunden: Froschkönig. Aber ich glaub diesen Froschkönig brauch man gar nicht zu küssen, damit er sich wieder in einen Prinzen verwandelt, denn dieser kleine, grüne, rotbackige Froschkönig ist schon so süß wie ein Prinz und wird sowieso die ganze Zeit abgebusselt.
Seine Majestät Felix der Froschkönig hat diesen besonderen Tag in vollen Zügen genossen: die vielen verkleideten Kinder, ein Faschingsfest mit Krapfen, Luftschlangen und Konfetti, ein Zauberer zauberte bunte Stoffschlangen und ein kleiner Kuschelpinguin als Geschenk. So viele Eindrücke und ein umso tieferer Schlaf.
Er wird jetzt groß, der kleine Felix. Vor einer Woche war es soweit, dass er das erste Mal außer Haus übernachtete und zwar bei Samia. “Samia ist meine Freundin” sagt er immer ganz stolz. “Felix mein Freund” hört man Samia sagen. Die zwei sind wie ein Herz und eine Seele und es ist eine Wonne den beiden beim Spielen und Tollen zuzuschauen.
Die Nacht fern von zu Hause verlief wie am Schnürchen: zuerst spielen, dann gemeinsam baden, Grießnockerln essen, gemeinsam Zähneputzen und dann gemeinsam ins Bett, ins Doppelbett. Felix bekam die blaue Seite, also blaue Bettwäsche mit vielen Tieren drauf und Samias Bettwäsche war rosa mit Schmetterlingen. Nach Auskunft von Mama Karin schliefen die beiden glücklich und selig ein.
Für mich und Michael war es auch zeimlich neu, nach Hause zu kommen und kein Felix ist da. Es war aber auch schön am Morgen auszuschlafen. Und dann aber die große, überwältigende Freude ihn wieder abzuholen. Ich war ganz aufgeregt. Auch Felix sprudelte vor Freude.
Ja, ja groß wird er, der kleine Felix. Schön ist das.
ist die Alte Donau. Wir haben einen wunderschönen Nachmittag darauf verbracht. Mit einem riesigen Hunger sind wir nach Hause gekommen und richtig verdient müde sind wir alle drei. Felix ist in Sekundenschnelle in einen Tiefschlaf gefallen. So macht Winter richtig Freude.
Vor ein paar Tagen unternahmen wir gemeinsam mit Felix ein wahres Abenteuer: sein erster Kinobesuch. Wir schauten uns den Mondbär an. Felix war ganz aufgeregt als wir in dem Kinsaal Platz nahmen, seine Bäckchen ganz rot. Wir waren alleine im Kinosaal – auch für mich eine Premiere, also ein wirklich exclusives Abenteuer. Dann gingen die Lichter aus und los gings. Ein wirklich liebenswerter und süßer Film. Wir haben ihn genossen, Felix am meisten, den seine Augen leuchten heute noch wie der Mond, wenn er davon erzählt.