Schublade 'Zum ersten Mal'

Unbekannte Seiten

Freitag, den 12. Februar 2010 von Papa

Auch das ist Fasching. Neulich bei Samia. Dort hat sich nämlich der Prinzessinenvirus niedergelassen und den jungen Herrn gleich mit infiziert. Man bestaune die gewagte Kombination rosaroter Pumps zur dezent grauen Fledermausstrumpfhose. Trendsetter!

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Haare ab

Dienstag, den 15. Dezember 2009 von Mama

Vorgestern abend. “Mama, ich möchte morgen zum Friseur”, sagt Felix bestimmt. Und so gingen wir zwei gestern nachmittag zum Friseur. Esther war grad frei und behandelte ihn wie einen großen Gast: “Bitte Platz nehmen, junger Mann”, säuselte sie “und immer gerade aus schauen”. Was Felix ohne Protest machte. Jede Aufforderung von esther kam er nach. Was soll ich sagen. Ein Vorzeigekind ;-)

beim Friseur

Und das Resultat lässt sich doch wohl auch zeigen. Vorbei die “Prinz Eisenherz Ära”. Beginn der “Jungen Wilden Ära”.

Neuer Haarschnitt jung und wild

Et voilá.

Felix außer Haus

Sonntag, den 1. Februar 2009 von Mama

Er wird jetzt groß, der kleine Felix. Vor einer Woche war es soweit, dass er das erste Mal außer Haus übernachtete und zwar bei Samia. “Samia ist meine Freundin” sagt er immer ganz stolz. “Felix mein Freund” hört man Samia sagen. Die zwei sind wie ein Herz und eine Seele und es ist eine Wonne den beiden beim Spielen und Tollen zuzuschauen.

Die Nacht fern von zu Hause verlief wie am Schnürchen: zuerst spielen, dann gemeinsam baden, Grießnockerln essen, gemeinsam Zähneputzen und dann gemeinsam ins Bett, ins Doppelbett. Felix bekam die blaue Seite, also blaue Bettwäsche mit vielen Tieren drauf und Samias Bettwäsche war rosa mit Schmetterlingen. Nach Auskunft von Mama Karin schliefen die beiden glücklich und selig ein.

Für mich und Michael war es auch zeimlich neu, nach Hause zu kommen und kein Felix ist da. Es war aber auch schön am Morgen auszuschlafen. Und dann aber die große, überwältigende Freude ihn wieder abzuholen. Ich war ganz aufgeregt. Auch Felix sprudelte vor Freude.

Ja, ja groß wird er, der kleine Felix. Schön ist das.

Der Mondbär

Mittwoch, den 31. Dezember 2008 von Mama

Vor ein paar Tagen unternahmen wir gemeinsam mit Felix ein wahres Abenteuer: sein erster Kinobesuch. Wir schauten uns den Mondbär an. Felix war ganz aufgeregt als wir in dem Kinsaal Platz nahmen, seine Bäckchen ganz rot. Wir waren alleine im Kinosaal – auch für mich eine Premiere, also ein wirklich exclusives Abenteuer. Dann gingen die Lichter aus und los gings. Ein wirklich liebenswerter und süßer Film. Wir haben ihn genossen, Felix am meisten, den seine Augen leuchten heute noch wie der Mond, wenn er davon erzählt.

Männer unter sich

Mittwoch, den 16. Juli 2008 von Mama

da gibt’s nicht viel zu schreiben, man sehe selbst.

Tiger, Leoparden, Bären und auch Clowns

Freitag, den 1. Februar 2008 von Mama

Fasching

In der Casa Latina wird heute Fasching unter dem Titel “Zirkus” gefeiert. Oh – das war heute was, als wir da ankamen. Felix, der kleine Tiger traf auf Nico, den Leoparden,Lars und Maxi, die Löwen, Antonia, das kleine Äffchen, Valentino, die Biene und Veroniqa und Marlen, die Clownfrauen. Rushi, die Köchin hat sich als Köchin verkleidet :-).

Auf dem Festprogtramm stehen: Spiele, Tänze, Jause und Kinderdisco.  Na, ich bin mal gespannt was der Felix erzählt, wenn ich ihn heute abhole.

Bleifiguren und was die Zukunft wohl bringt?

Dienstag, den 29. Januar 2008 von Mama

Hier noch ein Nachtrag zu Silvester. Es war ein wundervolles Silvester. So gegen 20:30 Uhr haben wir mit Felix gefeiert. Mit einem Tischfeuerwerk und Bleigießen. Das war was. Sternenregen und Blei, das schmilzt und dann zschschschsch im kalten Wasser erstarrt. Für Gesprächsstoff der nächsten Tage war somit gesorgt. Ja, und um Punkt Mitternacht ist er vom Feuerwerk wach geworden. Ist aus dem Bett raus, mit seinem Löwen, und sagte ein bisschen verwirrt: “Was ist das Mama?” Und so haben wir dann die Jahreswende wie voriges Jahr zu dritt verbracht, haben aus dem Fenster in den vis á vis liegenden Fenster die Reflektion des Feuerwerk betrachtet und gestaunt. Oh, was für Wunder es alles gibt. Man muss sich das mal vorstellen, wie es einem Kind ergeht, wenn es aus dem Schlaf gerissen wird und der Himmel in allen Farben erstrahlt und auch noch tönt und kracht. Wundervolle Silvester eben.

Michael und ich haben uns für den Abend viele kleine köstliche Tapas zubereitet und in Gesellschaft einer Flasche Champagner haben wir und einen Film angeschaut – ich weiß ehrlich nicht mehr welchen, vielleicht weißt du es noch, Michael?. War wohl nicht so wichtig. Gekuschelt, geküsst und geredet haben wir und den Übergang zum Neuen Jahr gemeinsam mit unserem Söhnchen verbracht. O ja, O ja wie schön das war.

So und nun unsere Gestalten der “ergossenen” Bleistücke, die ja nach alten Brauchtum Voraussagen für die Zukunft ermöglichen sollen. Welche Figuren könnt ihr darin sehen? Bin schon gespannt ob es ähnliche Ansichten der unseren gibt.

FELIX
Bleifigur

MICHAEL
Bleifigur

JUDITH
Bleifigur

Der erste Schnee

Sonntag, den 18. November 2007 von Mama

Der erste Schnee

in diesem Jahr am 16.11.07 und das erste Mal Schnee für Ixi, denn voriges Jahr hatten wir nie Schnee. Da hat der kleine Mann gestaunt.  Und in der “Casa Latina” bauten alle gemeinsam einen goßen Schneemann. Juche, Juche so viel Schnee. Da ist die Mama auch gleich aus dem Häuschen. Jetzt ist er schon fast wieder weg. Aber wir sind guter Hoffnung, dass wir heuer dann auch mal Schlitten fahren werden.  Und vielleicht haben wir ja so richtig romantisch, schöne weiße Weihnachten.

Ich geh mit meiner Laterne …

Sonntag, den 18. November 2007 von Mama

und meine Laterne mit mir. Da oben leuchten die Sterne, und unten leuchten wir. Laternenlicht erlisch mir nicht, rabimmel rabummel rabum bum bum.

Laternenfest

Das erste Laternenfest im Czapkapark.

Lachende, leuchtende Kürbislichter

Freitag, den 9. November 2007 von Mama

Kürbislichter

zu Halloween. Nicht nur für Ixi das erste Mal – ich gestehe – auch für mich. Und für den Beginn haben wir mit kleinen Kürbissen begonnen und mit lachenden Gesichtern. Ixi und ich haben Spass gehabt beim Machen, und mit Papa gemeinsam haben wir uns an den leuchtenden Masken erfreut.