Schublade 'Schmackofatzen'

Naschen erlaubt

Mittwoch, den 10. Dezember 2008 von Mama

Ist das nicht das Schönste am Keksebacken? Teig naschen? Ich höre noch an meine Mama: “Judith, nicht zuviel Teig naschen, da bekommst du ordentlich Bauchweh!” Dasselbe sag ich heute auch Felix. Aber ich gestehe: ich nasche immer noch! Also Felix: genieß es.

Felix und Samia am Karlsplatz

Sonntag, den 25. Mai 2008 von Mama

Ein schönen Tag hatten wir heute am Karlsplatz, beim “Wunderbares Thailand Festival”.

Felix und Samia

Einige Runden rund um’s Wasser vor der Karlskirche. Und natürlich hüpfen, hüpfen, hüpfen.

Felix und Samia

Neue Wege entdecken.

Felix und Samia

Thailändischen Mango Pudding kosten - der beiden nicht bekam “Pfuiiii” war der zeitgleiche Kommentar

Felix tanzt

Felix versucht sich im thailändischen Tanz, als im Hintergrund plötzlich thailändische Musik zu hören war.

Felix und Samia

Die Zwei entdeckten den Spielplatz. Ab durch das hohe Gras und über den Zaun - geschafft.

Drei kleine Osterhasen

Montag, den 24. März 2008 von Mama

Osterhasen

einer ist nun weg, es bleiben nur noch zwei.

Erlebnis Stephansplatz

Dienstag, den 26. Februar 2008 von Mama

Stephansdom

Wien Zentrum: Stephansplatz. Für Ixi seit einiger Zeit ein Erlebnis. Wenn wir vom Untergrund der U-Bahn nach oben kommen, ist die erste Frage: “Wo ist der Stephansdom?” Also stehen wir da vor diesem großen Dom und schauen weit hinauf, ganz nach oben. “Große Glocke, Dingdongdingdong.” Bis vor kurzer Zeit war das dann auch schon genug der Erhabenheit. Doch dann plötzlich meinte unser kleiner Felix: ” Mama, reingehen!” Mama erfüllt jeden Wunsch. Also gehen wir rein. Wir nehmen den Seiteneingang. Große, schwere Türen. Felix bleibt wie angewurzelt stehen, im Inneren dieses großen Hauses. Lautstark ertönt in der Stille, die uns umgibt, die Felixstimme:” Mama, schau große Fenster.” Lächelnde Blicke von Menschen ernten wir. Dann geht der kleine Mann, flinken Schrittes weiter, schaut nach links, nach rechts und geht zielstrebig zu den Kerzen. Wir entzünden eine Kerze. Felix fängt ein Gespräch mit zwei japanischen Männern an: “Schau Kerze da.” Die Männer, die ihn nicht verstehen, lächeln und sind von der Offenheit, die ihnen im Wiener Stephansdom widerfährt sehr angetan. Sie sagen was auf Japanisch. Felix winkt zum Abschied und geht weiter. Wir nehmen das Haupttor und sind wieder auf dem Stephansplatz.

Gelber Fisch

Der zweite Fixpunkt am Stepahnsplatz ist die AIDA. In dieser Ada gibt es im oberen Stock ein Aquarium. Und der gelbe Fisch darin, der versteckt sich immer wieder in seiner Höhle. Also gucken wir uns die Fische an. Oh, da ist ja auch ein kleiner Krebs. Und ganz oben ein kleiner, winziger Clownfisch. Wirklich - eine Erlebnis Aida.

Aida

Ja und dann der dritte Fixpunkt: wenn wir schon in der AIDA sind, na ja dann muss ein Majonaiseei vernascht werden, das übrigens wirklich lecker schmeckt. Und zum Nachtisch obligatorisch ein Pariser Spitz.

Lecker Ei

Mit einem Satz: Der Stephansplatz hats in sich.

Alles Gute zum Geburtstag

Dienstag, den 4. Dezember 2007 von Mama

Geburtstag

du süßer kleiner Schatz. 2 Jahre, was für ein schönes Alter und es soll jedes Jahr ein immer schönes sein. Einen innigen Kuss. Deine Mama und dein Papa.

Köstliche Leckereien

Sonntag, den 28. Oktober 2007 von Mama

Aida Leckereien

Es ist schon ein süßes Ritual geworden, sonntags Nachmittag zur “Aida” zu spazieren und ein Stück Torte zu kaufen, für die Nachmittags Jause. Für Ixi gibt es dann immer eine Topfen-Obers Torte und für Mama und Papa die legendäre Cremeschnitte. Und als Wegzehrung teilen Ixi und ich meistens einen kleinen “Pariser Spitz”.

Monsterzucchino

Montag, den 15. Oktober 2007 von Mama

Zucchino

Das erste Mal Eis schlecken

Donnerstag, den 3. Mai 2007 von Papa

Eis schlecken

Besuch von Frau Speibi und Herrn Durchfall

Freitag, den 23. März 2007 von Mama

Unser kleiner Schatz hat einfach mal eine unstabile Phase. Kaum war der Husten und das Fieber gut ausgeheilt hat ihn Frau Speibi und Herr Durchfall besucht. Und der Besuch dauert jetzt schon fast eine Woche. Ziemlich lang für einen unangemeldeten!! Und Mama? ja Mama wäscht und wäscht und wäscht Bettwäsche von Frau Erbrechen und Leiberln von Herrn Durchfall. Pfuhhh. Und dann ist es noch ganz wichtig bei Ixi zu sein, der bei Mama sein will. Momentan eine Phase, die es in sich hat und anstrengend ist. Und wenn der Tag zu Ende ist und ich todmüde ins Bett falle, war es trotz allem ein erfüllter Tag und ich freue mich so sehr auf den nächsten.

Ich komm derzeit ja auch nicht zum schreiben, denn wenn Ixi mal schläft, dann setzt ich mich nieder und trink einen Tee, oder mach Ordnung oder ich sitze einfach nur da am Boden und atme ein uns aus und genieße die Leere, die Ruhe.

Auf jeden Fall Ixi macht riesen Sprünge. Er versucht schon so viel nachzureden. Vorgestern war Nino da und plötzlich sagt er “NIO” und zeigt auf Nino. Oder gestern in der Küche: ich koche und sage zu Ixi: “Jetzt brauchen wir noch Mehl, mein Schatz.” Ixi startet los macht die unterste Lade auf, sagt “Mama, daaaaa” und zeigt auf die Mehldose. Ich stehe da mit offenen Augen und großen Ohre. Ja, ja er versteht wirklich schon viel mehr als wir uns alle vorstellen können. Wir freuen uns schon, wenn wir wieder Kinder treffen können. Und ich wünsche mir, dass Ixi bald wieder ganz gesund wird. Und zur kleinen Aufmunterung hier ein Filmchen über “Zitronen und was sich sonst noch alles tut”. Viel Vergnügen.

Rot wie die Zeit

Samstag, den 24. Februar 2007 von Mama

Rot wie die Zeit

Als ich heute die Augen aufgeschlagen haben und noch so ein bisschen im Bett gelegen bin, hab ich wie so oft in letzter Zeit über die Zeit nachgedacht. Was wäre, hätten unsere Vorahnen nie die Zeit definiert? Es gäbe keine Uhrzeit, keine Kalendertage, keine Jahre, keine Geburtstage … Ich fühl mich seit Ixi bei uns ist in einer zeitlosen Dimension. Es ist so als wäre alles ein ganz langer Tag, der nicht aufhört. Mit Höhen und Tiefen. Längen und Kürzen. Lachen und Weinen. Glück und Unglück. Alles fließt und läuft und bewegt sich. Menschen kommen, Menschen gehen. Alles hat seinen eingenen Rhythmus und ist in Ordnung. Ich genieße es. Wenn ich mich dann wieder auf die Zeit besinne, ja dann bekomme ich gar Angst und Druck. Versäume ich wohl nichts? Was alles hab ich nicht gemacht, was ich mir vorgenommen habe?

Ixi ist noch immer nicht auf dem Damm. Er ist so ganz ganz arm und will immer ganz nah bei mir seine. Das kann er auch der kleine Engel. Der Husten ist anstrengend. Der Schnupfen vestopft die Nase. Und so verbringen wir unsere Zeit mit Kuscheln, im Bett liegen, spielen, Ölwickel, mit Globuli essen, Inhalieren, viel Trinken und schlafen. Er hat keinen Appetit außer auf das “Busi” und das ist auch OK. Ich bin froh, denn dann brauch ich mir keine Sorgen machen, dass er zuwenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Busi stillt auch den Hunger. In der Nacht da schläft Ixi ganz ohne “Busi” und trotz kranksein durch.

Papa ist heute in München bei einer Besprechung für ein neues interessantes Projekt. Ich denke viel an ihn. Ixi und ich haben beim Frühstück “Daumendrücken” gespielt und Glück an den Papa verschickt. Hoffentlich ist es zeitgerecht angekommen.
Anlässlich der Erkältung gibt es heute eine starke, frisch und langgekochte Hühnersuppe mit Grießnockerln, die lange nicht so gut wie die von Papa sind. Aber sie sind OK.