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	<title>Felix &#187; Gedanken</title>
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	<description>entdeckt die Welt</description>
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		<title>Wenn</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Papa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Du mit Deiner viel zu grossen Küchenschürze auf Deinem Hocker in der Küche sitzt und Deiner Mama beim Gemüse schneiden hilfst, wenn Du auf meinen Schoss willst um Dir bei Youtube den kleinen Maulwurf anzusehen, wenn Du mit Mama und Papa &#8220;Schön dass Du da bist singst&#8221;, wenn Du jeden Morgen T-Shirt und Hose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/dsc_1714.jpg" alt="Grosser Bub" /></p>
<p>Wenn Du mit Deiner viel zu grossen Küchenschürze auf Deinem Hocker in der Küche sitzt und Deiner Mama beim Gemüse schneiden hilfst, wenn Du auf meinen Schoss willst um Dir bei Youtube den kleinen Maulwurf anzusehen, wenn Du mit Mama und Papa &#8220;Schön dass Du da bist singst&#8221;, wenn Du jeden Morgen T-Shirt und Hose an mein Bett bringst und mich fragst, ob ich Rührei oder Tee zum Frühstück haben will, wenn ich dich auf meinen Schultern trage und Du Deine Hände um meinen Kopf schlingst, wenn Du Tilly, Deinem Stoffkrokodil, das Maul mit Labello eincremst, oder ihr aus Deinen Bücher vorliest, wenn Du ganz aufgeregt wirst weil Freunde zu Besuch kommen und Du es kaum erwarten kannst bis sie da sind, wenn, wenn, wenn, wenn&#8230; Ich liebe dich.</p>
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		<title>So lange nichts mehr &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 15:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[und schon wieder ein Vollmond. Ui, ui ui &#8230; jetzt bin ich ganz erschrocken, als ich sah wann ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Da gäbe es ja so viel zu erzählen. Jeder Tag bringt was neues, was erwähnenswertes, was merkwürdige mit sich. Aber wenn Felix am Abend sich seinem Traumland hingibt, bin ich immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/img_7039_small.jpg" alt="Vollmond" /></p>
<p>und schon wieder ein Vollmond. Ui, ui ui &#8230; jetzt bin ich ganz erschrocken, als ich sah wann ich den letzten Beitrag geschrieben habe. Da gäbe es ja so viel zu erzählen. Jeder Tag bringt was neues, was erwähnenswertes, was merkwürdige mit sich. Aber wenn Felix am Abend sich seinem Traumland hingibt, bin ich immer so was von müde, so in etwa als ob ich einen Luftballon die Luft raus lasse: so fühle ich mich meistens. Das einzige was ich dann herbeiersehne ist liegen, ruhen  ein bisschen plaudern und schlafen. Dafür sind die Tagesbginne immer sehr energievoll. Hat ja auch was.</p>
<p>Felix, unser Felix. Seine Sprache entwickelt sich rasant. Jeder Tag bringt neue Worte. Sätze mit 5 -6 Worte sind normal. Wir können mit ihm schon so eine richtig kleine Konversation führen. Er liebt es zu erzählen und er liebt es, wenn wir ihm etwas erzählen. Am Abend im Bett erzählen wir, bevor das Licht ausgeschaltet wird, den ganzen Tag. Der Anfang ist immer: &#8220;Zuerst sind wir aufgewacht. Dann haben wir Guten Morgen gesagt. Dann ist die Mama in die Küche gegangen und hat Frühstück gemacht: Tee für Papa, Milch für Felix und Kaffee für Mama. Ein Brot mit Käse. Dann hat der Felix ein bisschen gespielt. Dann ab ins Bad anziehen: mit Papa Zähne putzen, Mama zieht sich an und Papa. Dann sind wir in die Casa Latina gefahren &#8230;&#8221; Ab hier bekommt die Tagesgeschichte dann immer eine individuelle Wendung, je nachdem was wir so unternommen und wen wir getroffen haben. Der Schluss:&#8221;Und jetzt sind wir im Bett. Und was machen wir im Bett? Ja &#8211; schlafen. Also gute Nacht mein Schatz. Träume schön. Ich träum von &#8230;. und du?&#8221; Dann Licht aus. Augen zu. Und zehn Minuten später entspanntes, tiefes Atmen. Und wenn ich ihn dann anschaue, ihm sanft über die Wangen streichle, dann ist es als ob hier ein Engel schläft. Dieses Bündel Energie eingetaucht in sanfester Sanftmut und Umschuld. Es sind solche Momente, die mir viel Kraft verleihen. Diese Momente sind so schön und so friedvoll. Und jeden Tag, wirklich jeden Tag wenn Michael oder ich aus seinem Zimmer kommen, ist der erste Satz: &#8220;Na, der ist so was von süss, so ein Schnuggele. Zum Busseln.&#8221;</p>
<p>Es ist gerade die ICH, MEIN, FELIX ALLEINE  Phase. Er lotet Grenzen aus. Es gibt oft Tage, da könnte man meinen sein Name ist &#8220;Nein&#8221;. Die Abhilfe ist liebevolles, konsequentes Handeln. Aber das kostet oft wirklich viel viel Kraft und hie und da sind meine Nerven ziemlich strapaziert. Da würde ich ihn am liebsten mal kurz zum Momd schießen &#8211; wenn ich das mal so salopp sagen darf. Es gibt Situationen das bekommt er Zornausbrüche und ich Zornausbrüche &#8211; und da hilft mir folgendes: also dann sag ich zu Felix: &#8220;So, Felix ich bin jetzt ziemlich zornig. Ich brauch jetzt mal Ruhe. 10 Minuten. Ich stell das Glockele (Wecker) und bis das Glockele läutet möcht ich nichts reden. Und du kannst spielen.&#8221; Und es funktioniert. Ich kann mal richtig durchatmen und mich sammeln und er irgendwie auch. Aber immer klappts dann auch nicht.</p>
<p>Jeder Tag bleibt spannend. Jeder Tag ist neu und anders. Nicht nur für Felix, auch für uns.</p>
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		<title>Casa Latina</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bedürfnis nach mehr Zeit für mich und auch für Michael und mich ist in den letzten Wochen groß geworden. Ich merke auch, dass Felix nach Kindern verlangt und sich mit diesen umgeben will. Sobald er Kinderstimmen hört möchte er sofort hin, wenn wir am Spielplatz vorbei gehen, sagt er &#8220;Mama, Tinda&#8221; (Mama, Kinder). Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bedürfnis nach mehr Zeit für mich und auch für Michael und mich ist in den letzten Wochen groß geworden. Ich merke auch, dass Felix nach Kindern verlangt und sich mit diesen umgeben will. Sobald er Kinderstimmen hört möchte er sofort hin, wenn wir am Spielplatz vorbei gehen, sagt er &#8220;Mama, Tinda&#8221; (Mama, Kinder). Wir haben uns entschlossen Felix halbtags in eine Kindergruppe zu geben. Ja aber wohin? Wo ist es gut für ihn? Wird er gefördert und unterstützt? Viele dieser Fragen kamen hoch. Und dann auf der Suche kam ich auf die <a target="_blank" title="Casa Latina" href="http://casalatina.or.at/">Casa Latina</a>. Die Website sprach in ihrem Stil für mich schon Worte. Die geschriebenen Worte darin einfach und klar verständlich. Gleich hatte ich ein angenehmes Gefühl und rufte sofort an. Lucia, die Leiterin war am anderen Ende &#8211; sehr freundlich und gestern hatten wir den Besichtungstermin. Felix war ganz aufgeregt &#8211; er wollte gar nicht mehr weg. Michael und ich waren sehr angetan von der liebevollen Atmosphäre, dem Miteinander, der Unafdringlichkeit und Einfachheit und Selbstverständnis wie mit den Kindern umgegangen wird. Außerdem wird dor in zwei Sprachen kommunziert: Deutsch und Spanisch. Und das -obwohl gar nicht beabsichtigt- freut mich auch sehr. Das heißt Mama und Papa werden von Ixi und mit Ixi Spanisch lernen. Ab August gehts los. Wir haben ein gutes Gefühl.</p>
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		<title>Ein Stück Unabhängigkeit mehr</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 19:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Radius der Unabhängigkeit wird immer größer. Und Ixi geht stetig seinen Weg. Seit gestern gibt es kein &#8220;Busi&#8221; mehr. Am Dienstag hab ich ihn darauf vorbereitet. Gestern früh gab es zwar noch lautstarke Proteste, aber schon am abend war es gut. Ixi sucht vermehrt meine Nähe und kuschelt sich in den Busen hinein &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Ixi geht" id="image644" src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/IMG_4964_small.jpg" /></p>
<p>Der Radius der Unabhängigkeit wird immer größer. Und Ixi geht stetig seinen Weg. Seit gestern gibt es kein &#8220;Busi&#8221; mehr. Am Dienstag hab ich ihn darauf vorbereitet. Gestern früh gab es zwar noch lautstarke Proteste, aber schon am abend war es gut. Ixi sucht vermehrt meine Nähe und kuschelt sich in den Busen hinein &#8211; und ich bin da und kuschle mit ihm. Wir haben beide unsere Stillzeit genossen bis zuletzt. Es war eine wundervolle Erfahrung. Auch bei mir sind einige Tränen geflossen. Gerade eben hab ich ihm ins Bett gebracht. Er schaut mich an und fragt mit seiner süßen Stimme: &#8220;Buus?&#8221;. Ich sage: &#8220;Busi ist aus mein Schatz.&#8221; Er kuschelt sich zu mir, ich singe &#8220;Schlaf Kindlein Schlaf&#8221; und dann höre ich seinen tiefen, gleichmäßigen Atem, der ihn in hoffentlich in liebevolle Träume führt. Gute Nacht, schlaf gut.</p>
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		<title>Vergissmeinnicht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 13:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[erinnern mich an mein Kindsein, an die duftenden und üppig bewachsenen Blumenwiesen. Wie oft hab ich mich da herumgetollt und hab meiner Mama Schlüsselblumen und Vergissmeinnicht mitgebracht. So unscheinbar und so schön sind diese blauen Blümlein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Vergissmeinnicht" id="image634" src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/IMG_4681_small.jpg" /></p>
<p>erinnern mich an mein Kindsein, an die duftenden und üppig bewachsenen Blumenwiesen. Wie oft hab ich mich da herumgetollt und hab meiner Mama Schlüsselblumen und Vergissmeinnicht mitgebracht. So unscheinbar und so schön sind diese blauen Blümlein.</p>
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		<title>Frau Speibi hat sich verabschiedet</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 14:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, endlich, hat sich Frau Speibi entschlossen wieder nach Hause zu fahren. Ich glaub ja insgeheim sie wird einem anderen Kind einen Besuch abstatten&#8230;? Herr Durchfall hat mir versprochen morgen zu verreisen. Wir sind alle sehr erleichtert. Und Ixi hat wieder richtigen Hunger auf alles. Als ich gestern in unserer Apotheke hier ums Eck war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, endlich, hat sich Frau Speibi entschlossen wieder nach Hause zu fahren. Ich glaub ja insgeheim sie wird einem anderen Kind  einen  Besuch abstatten&#8230;?  Herr Durchfall hat mir versprochen morgen zu verreisen. Wir sind alle sehr erleichtert. Und Ixi hat wieder richtigen Hunger auf alles.</p>
<p>Als ich gestern in unserer Apotheke hier ums Eck war, sehr ich dort den Satz groß und plakativ auf der Wand:</p>
<p>ALLER ARZNEI ZUGRUNDE LIEGT DIE LIEBE (Paracelsus)</p>
<p>Ich steh da uns lese den Satz einige Male kurz bevor mich die Apohekerin fragte: was kann ich für sie tun? Ich nickte zustimmend. In diesem Satz liegt soviel Wahrheit. Diesen Paracelsus, den muss ich mir mal näher zu Gemüte bringen, ein interessanter uns visionäre Mensch.</p>
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		<title>Besuch von Frau Speibi und Herrn Durchfall</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 14:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[Schmackofatzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser kleiner Schatz hat einfach mal eine unstabile Phase. Kaum war der Husten und das Fieber gut ausgeheilt hat ihn Frau Speibi und Herr Durchfall besucht. Und der Besuch dauert jetzt schon fast eine Woche. Ziemlich lang für einen unangemeldeten!! Und Mama? ja Mama wäscht und wäscht und wäscht Bettwäsche von Frau Erbrechen und Leiberln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser kleiner Schatz hat einfach mal eine unstabile Phase. Kaum war der Husten und das Fieber gut ausgeheilt hat ihn Frau Speibi und Herr Durchfall besucht. Und der Besuch dauert jetzt schon fast eine Woche. Ziemlich lang für einen unangemeldeten!! Und Mama? ja Mama wäscht und wäscht und wäscht Bettwäsche von Frau Erbrechen und Leiberln von Herrn Durchfall. Pfuhhh. Und dann ist es noch ganz wichtig bei Ixi zu sein, der bei Mama sein will. Momentan eine Phase, die es in sich hat und anstrengend ist. Und wenn der Tag zu Ende ist und ich todmüde ins Bett falle, war es trotz allem ein erfüllter Tag und ich freue mich so sehr auf den nächsten.</p>
<p>Ich komm derzeit ja auch nicht zum schreiben, denn wenn Ixi mal schläft, dann setzt ich mich nieder und trink einen Tee, oder mach Ordnung oder ich sitze einfach nur da am Boden und atme ein uns aus und genieße die Leere, die Ruhe.</p>
<p>Auf jeden Fall Ixi macht riesen Sprünge. Er versucht schon so viel nachzureden. Vorgestern war Nino da und plötzlich sagt er &#8220;NIO&#8221; und zeigt auf Nino. Oder gestern in der Küche: ich koche und sage zu Ixi: &#8220;Jetzt brauchen wir noch Mehl, mein Schatz.&#8221; Ixi startet los macht die unterste Lade auf, sagt &#8220;Mama, daaaaa&#8221; und zeigt auf die Mehldose. Ich stehe da mit offenen Augen und großen Ohre. Ja, ja er versteht wirklich schon viel mehr als wir uns alle vorstellen können. Wir freuen uns schon, wenn wir wieder Kinder treffen können. Und ich wünsche mir, dass Ixi bald wieder ganz gesund wird. Und zur kleinen Aufmunterung hier ein Filmchen über &#8220;Zitronen und was sich sonst noch alles tut&#8221;. Viel Vergnügen.</p>
[See post to watch QuickTime movie]
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		<title>Rot wie die Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Schmackofatzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute die Augen aufgeschlagen haben und noch so ein bisschen im Bett gelegen bin, hab ich wie so oft in letzter Zeit über die Zeit nachgedacht. Was wäre, hätten unsere Vorahnen nie die Zeit definiert? Es gäbe keine Uhrzeit, keine Kalendertage, keine Jahre, keine Geburtstage &#8230; Ich fühl mich seit Ixi bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Rot wie die Zeit" id="image596" src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/IMG_3187_small.jpg" /></p>
<p>Als ich heute die Augen aufgeschlagen haben und noch so ein bisschen im Bett gelegen bin, hab ich wie so oft in letzter Zeit über die Zeit nachgedacht. Was wäre, hätten unsere Vorahnen nie die Zeit definiert? Es gäbe keine Uhrzeit, keine Kalendertage, keine Jahre, keine Geburtstage &#8230; Ich fühl mich seit Ixi bei uns ist in einer zeitlosen Dimension. Es ist so als wäre alles ein ganz langer Tag, der nicht aufhört. Mit Höhen und Tiefen. Längen und Kürzen. Lachen und Weinen. Glück und Unglück. Alles fließt und läuft und bewegt sich. Menschen kommen, Menschen gehen. Alles hat seinen eingenen Rhythmus und ist in Ordnung. Ich genieße es. Wenn ich mich dann wieder auf die Zeit besinne, ja dann bekomme ich gar Angst und Druck. Versäume ich wohl nichts? Was alles hab ich nicht gemacht, was ich mir vorgenommen habe?</p>
<p>Ixi ist noch immer nicht auf dem Damm. Er ist so ganz ganz arm und will immer ganz nah bei mir seine. Das kann er auch der kleine Engel. Der Husten ist anstrengend. Der Schnupfen vestopft die Nase. Und so verbringen wir unsere Zeit mit Kuscheln, im Bett liegen, spielen, Ölwickel, mit Globuli essen, Inhalieren, viel Trinken und schlafen. Er hat keinen Appetit außer auf das &#8220;Busi&#8221; und das ist auch OK. Ich bin froh, denn dann brauch ich mir keine Sorgen machen, dass er zuwenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Busi stillt auch den Hunger. In der Nacht da schläft Ixi ganz ohne &#8220;Busi&#8221; und trotz kranksein durch.</p>
<p>Papa ist heute in München bei einer Besprechung für ein neues interessantes Projekt. Ich denke viel an ihn. Ixi und ich haben beim Frühstück &#8220;Daumendrücken&#8221; gespielt und Glück an den Papa verschickt. Hoffentlich ist es zeitgerecht angekommen.<br />
Anlässlich der Erkältung gibt es heute eine starke, frisch und langgekochte Hühnersuppe mit Grießnockerln, die lange nicht so gut wie die von Papa sind. Aber sie sind OK.</p>
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		<title>Ixi schläft durch</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 11:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist unglaublich aber wahr. Nach der Nacht 4 mit Papa kam die Nacht 5 und Ixi hat sich nicht gemeldet. In der Früh um 06:30 Uhr wurde er wach und freute sich auf sein &#8220;Busifrühstück&#8221;. Ich konnte noch nicht glauben, dass er von nun an durchschlafen wird. Vielleicht nur eine Eintagsfliege? Aber nein &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Freude" id="image583" src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/Foto%209_small.jpg" /></p>
<p>Es ist unglaublich aber wahr. Nach der Nacht 4 mit Papa kam die Nacht 5 und Ixi hat sich nicht gemeldet. In der Früh um 06:30 Uhr wurde er wach und freute sich auf sein &#8220;Busifrühstück&#8221;. Ich konnte noch nicht glauben, dass er von nun an durchschlafen wird. Vielleicht nur eine Eintagsfliege? Aber nein &#8211; von gestern auf heute war es bereits die 5. Nacht, die er durchschläft. Hin und wieder wird er wach, da quengelt er, aber er braucht weder Papa noch mich, er beruhigt sich ganz von selber und schläft dann auch wieder ein. Ist das nicht super? Ich bin sowas von freudig und glücklich, dass das so toll gekplappt hat. Yippiiiiiiiiiiii. Der ganzen großen Welt einen dicken Kuss.</p>
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		<title>Abgrenzung macht frei</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 21:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mama</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. einer Woche hab ich über das &#8220;Nichtmehrindernachtstillen&#8221; geschrieben. Dass wohl im Laufe des nächsten Monats der Tag kommen wird, an dem ich mich eintscheiden werde, in der Nacht dem Ixi keine Brust mehr anzubieten. Der Tag kam schneller als ich schauen konnte. Es ist die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag: 3 mal Brust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Ixi" id="image578" src="http://einvoll.net/ixi/wp-content/uploads/IMG_3976_small.jpg" /></p>
<p>Vor ca. einer Woche hab ich über das &#8220;Nichtmehrindernachtstillen&#8221; geschrieben. Dass wohl im Laufe des nächsten Monats der Tag kommen wird, an dem ich mich eintscheiden werde, in der Nacht dem Ixi keine Brust mehr anzubieten. Der Tag kam schneller als ich schauen konnte.</p>
<p>Es ist die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag: 3 mal Brust im 2 Stunden Rhythums; Ixi will nicht dass ich mich von ihm entferne; bitterliches Weinen als ich versuche das Bett zu verlassen. Donnerstag früh: gerädert von der Nacht; Papa hat schlecht geträumt und ist nicht gut drauf; in der Küche beim Frühstückvorbereiten: Klirrrrrrrr &#8211; Ixi nimmt ein Glas vom Regal und zertrümmert es, um unsere Aufmerksamkeit zu haben und die er ja auch sofort kriegt; Scherben, Ixi muss raus, Ix wird geschimpft. Befinde mich mit Kehershaufel und Besen am Boden, schaue auf und guckte der Milch am Herd beim Überschäumen zu. AUS. AUS. AUS. GENUG. Tränen schießen in meinen Augen. Grenzen setzten,  sagt Michael. Ich spüre was er meint. Es ist nicht einfach. Aber damit tue ich mir Gutes und auch Ixi. Ich beruhige mich. Am Tisch beim Frühstück sage ich zu Michael. OK &#8211; ab heute gibt es für Ixi in der Nacht keinen Busen mehr. Michael weiß, dass er nun die Nächte übernehmen wird. Donnerstag abend: Ixi wird beim zu Bett gehen gestillt. Ich teile ihm mit: &#8220;Kleiner, süßer Schatz, ab heute gibt es in der Nacht kein &#8220;Busi&#8221; mehr. &#8220;Busi&#8221; gibts am Abend beim Einschlafen und in der Früh beim Aufwachen und Papa ist in Nacht bei dir. Schalf gut, du Engel. Ich liebe dich.&#8221; Michael und ich sind schon ein wenig aufgeregt, da wir nicht wissen wie er denn reagieren wird. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich fühle es ist der richtige Zeitpunkt. 23 Uhr: Ixi wacht auf. Michael geht zu ihm. Protest, Zorn und Weinen ca. 20 Minuten. Michael bleibt bei ihm, nimmt ihn, streichelt den Rücken. Er schläft ein.  02:30 Uhr.  Weinen. Michael geht zu ihm. Protest. Michaels Berührung tut ihm gut und er schläft wieder ein.  06:30 Uhr: Mama kommt &#8211; Busizeit.<br />
Bereits am zweiten Tag hat Ixi diese Veränderung akzeptiert. Mittlerweile wacht er nur mehr einmal &#8211; zwischen 02:00 und 03:00 Uhr auf &#8211; und schläft dann, sobald er Michael sieh, auch gleich wieder ein.</p>
<p>Ja und für mich selbst ist das sehr schön mal die Nacht nicht wachen zu müssen &#8211; es ist wie im Traum undich genieße es. Michael ich liebe dich, ich bin so dankbar, dass ich einen so liebevollen und einfühlsamen Mann wie dich an meiner Seite habe. Ixi ich liebe dich und bewundere dich, wie du mit Veränderungen umgehst. Und auf mich bin ich stolz. Voilá.</p>
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